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Die Wasserfälle des Iguazu

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Iguazu Wasserfall

Wasser ist immer dann besonders eindrucksvoll, wenn es in grossen Mengen auftritt und man die Naturgewalt des Wassers hautnah erleben kann. Dies ist nicht nur am Meer möglich, sondern auch an vielen verschiedenen Wasserfällen überall auf der Welt. Zu den schönsten Wasserfällen dieser Erde gehören unumstritten die Fälle des Iguazu-Flusses, die sich an der Grenze zwischen Argentinien und Brasilien befinden, ganz in der Nähe des Dreiländerecks mit Paraguay.

Um die Wasserfälle in ihrer ganzen Pracht und in ihren vollen Ausmassen bewundern zu können, muss man sie von beiden Seiten aus erleben, das bedeutet, von der argentinischen und von der brasilianischen Seite aus. Da beide Länder keine Visa zur Einreise verlangen und der Grenzübertritt für Touristen aus Europa mit dem Reisepass problemlos möglich ist, nutzen die meisten Besucher dieser Region die Möglichkeit, sich beide Seiten des Naturwunders genauer anzusehen.

Iguazu - ein Naturwunder

Die Wasserfälle sind einfach spektakulär und zwar nicht, weil sie so hoch sind, sondern weil sie so vielseitig sind und solch gigantische Ausmasse haben. Auf 2.700 Metern Länge fallen mehr als 250 einzelne Wasserfälle hinab, was dieses Naturschauspiel so abwechslungsreich macht. Egal an welchem der dutzenden Aussichtspunkte man steht, man hat stets eine neue und andere Sicht auf das sich in die Tiefe stürzende Wasser. An manchen Stellen ist die Strömung reissen, der Lärm ohrenbetäubend und die Gischtwolke enorm.

Kleine Holzstege führen zu Aussichtspunkten, an denen man ordentlich nass wird und vom Spritzwasser auf allen Seiten umgeben ist. An anderen Stellen kann man trockenen Fusses die Sicht auf dutzende kleinere Wasserfälle geniessen, die durchzogen von dichtem Regenwald ein wunderschönes Panorama bilden. Dazu kommen die Regenbögen, die sich überall dort bilden, wo Gischt aufgewirbelt wird und wo ein paar Sonnenstrahlen die Erde erreichen. Oft kann man sogar einen doppelten Regenbogen erblicken. Ein ganz besonderes Naturwunder ist der Mondregenbogen, der in Vollmondnächten zu sehen ist. Er hat zwar nicht die schönen Spektralfarben wie ein Regenbogen am Tag, aber er ist etwas ganz besonderes, das man nicht an vielen Orten auf der Welt erleben kann.

Aktivitäten rund um die Wasserfälle

Zum Pflichtprogramm eines jeden Besuchers dieser Region gehört ein Spaziergang jeweils auf der argentinischen und der brasilianischen Seite der Wasserfälle. Dazu muss man auf beiden Seiten den Eintritt in den Nationalpark zahlen. Auf der argentinischen Seite gibt es eine kleine Bahn, die Besucher zu den verschiedenen Aussichtspunkten bringt. Auf den Stegen, die mitten ins Geschehen führen, zum Beispiel zur Teufelsschlucht, wo sich das Wasser besonders tief hinab stürzt, muss man sich aber zu Fuss bewegen.

Auf der brasilianischen Seite verkehren Busse vom Eingang des Nationalparks bis zu den eigentlichen Spazierwegen entlang der Wasserfälle. Es werden ausserdem Fahrten mit kleinen Ausflugsbooten angeboten, die etwa eine halbe bis eine Stunde dauern und am Fusse der Wasserfälle entlang führen. Wer sich auf diese Boote wagt, der muss damit rechnen, sehr nass zu werden, kann sich aber auf spektakuläre Ansichten freuen. Für die etwas abenteuerlustigeren Besucher werden auf dem Iguazu Fluss Touren mit dem Kanu angeboten. Bei diesen Ausflügen kommt man den Wasserfällen jedoch nicht besonders nahe.

Bildquelle: samyrevenge / pixabay.com

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