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Safari auf dem Chobe River

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Chobe River

Der Chobe Nationalpark liegt im Nordosten von Botswana und erstreckt sich zum Teil auch über das Staatsgebiet von Namibia, welches nördlich von Botswana in Form eines schmalen Streifens entlang führt. Das Schutzgebiet ist nach dem Fluss Chobe benannt und dieser Fluss ist die Lebensader der Natur im Nationalpark.

Tiere und Pflanzen konzentrieren sich in dem Gebiet entlang des Flusses und der Chobe Park ist wegen dieser Häufung von Lebewesen am Wasser ein wunderbarer Ort, um eine Safari zu unternehmen. Es gibt zwei Möglichkeiten, den Chobe Nationalpark zu erkunden: An Land mit einem Geländewagen oder zu Wasser mit einem kleinen Motorboot. Letzteres ist ein besonderes Erlebnis, denn auf diese Weise kann man sich den Tieren des Parks nähern, ohne sie zu erschrecken.

Fluss-Safari in Botswana

Der Chobe Nationalpark gehört zu den schönsten Parks in Botswana und unterscheidet sich stark vom Schutzgebiet des Okavango-Deltas. Hier am Chobe-Fluss tummeln sich Pflanzen und Tiere in unmittelbarer Nähe zum Fluss. Man kann in der Ortschaft Kasane in einer von mehrere Logdes, auf einem Campingplatz oder in einem Hotel unterkommen und von dort aus Touren mit dem Boot unternehmen. Die Einheimischen besitzen kleine Motorboote, in denen etwa zehn Personen Platz finden und die ein kleines Dach als Schutz vor der Sonne haben. Die besten Zeiten, um einen Ausflug auf dem Fluss zu unternehmen sind am frühen morgen und am späten Nachmittag. In der Mittagshitze suchen die Tiere meist Schutz im Schatten und bewegen sich so wenig wie möglich. Früh morgens und am frühen Abend jedoch kommen alle Arten von Tieren aus ihren Verstecken und suchen aktiv nach Futter.

Safari mit Nilpferd-Garantie

In vielen Nationalparks in Afrika muss man eine gehörige Portion Glück haben, um Nilpferde zu sehen. Am Chobe Fluss stehen die Chancen sehr gut, denn hier lebt eine grosse Population auf recht engem Raum. Die Fahrer der Safari-Boote kennen die Nilpferdfamilien sehr gut und wissen, wo sich die Tiere aufhalten. Sie haben allerdings Respekt vor den majestätischen Tieren und nähern sich mit den Booten immer nur so weit, dass die Nilpferde sich nicht angegriffen fühlen.

Wenn ihr Territorium verletzt wird, können die Männchen sehr aggressiv werden. Wer am späten Nachmittag auf dem Chobe Fluss unterwegs ist, der hat auch gute Chancen, die Flusspferde an Land beobachten zu können. Wenn es besonders heiss ist und die Sonne unerbittlich vom Himmel brennt, dann halten sich die Tiere im Wasser auf und man kann nur ihre Ohren, Augen und Nasenlöcher erkennen. Aber wenn sich die Sonne langsam Richtung Horizont bewegt, kommen die Weibchen mit ihren Jungen aus dem Wasser heraus, um Gras zu essen. Ein Flusspferd an Land ist ein noch viel eindrucksvollerer Anblick, weil man nur so sieht, wie massig die Tiere sind.

Tierreichtum im Chobe Nationalpark

Neben den Nilpferden sieht man bei der Bootsfahrt auf dem Chobe auch Elefanten, Giraffen, verschiedene Antilopenarten und Krokodile. Während die Krokodile meist bewegungslos am Ufer in der Sonne liegen, bewegen sich die Giraffen und Elefanten in Herden umher und geben tolle Fotomotive ab. Auch Affen, vor allem grosse Gruppen von Pavianen leben am Chobe-Fluss.

Bildquelle: dMz / pixabay.com

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