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Inselhopping in Indonesien

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Inselhopping Indonesien

Bei Aktivitäten auf dem Wasser denkt man zunächst an Segeln, Surfen und Wasserskifahren. Aber auch mit einfachen Booten kann man tolle Abenteuer auf dem Meer erleben. Kennen Sie Indonesien? Vielleicht kennen Sie einige der vielen kleinen Inseln, aus denen sich dieser riesige Staat zusammen setzt. Sicher gibt es noch viele der über 17.000 Inseln, die Ihnen unbekannt sind, denn um sie alle zu besuchen, bräuchte man wahrscheinlich ein ganzes Leben. Inselhopping ist eine tolle Alternative zu einer blossen Rundreise, die sich meist auf die grösseren Inseln wie Bali und Java beschränkt.

Aktiv von Insel zu Insel

Von der Insel Bali aus werden Touren in den Osten angeboten. Man kann diese Unternehmungen schon im Voraus von zu Hause aus dazubuchen, aber wer sich vor Ort in einem beliebigen Urlaubsort auf Bali für die Buchung entscheidet, der kann deutlich günstigere Preise erhalten. Mit einem winzigen Propellerflugzeug begibt man sich dann auf die Reise von Denpasar in Richtung der kleinen Inseln im Osten. Einen Flughafen, der kaum diesen Namen verdient, liegt zum Beispiel auf der Insel Flores. Flores gehört wie auch Rinca und Komodo zu den kleinen Sundainseln. Zu ihnen gesellen sich zahlreiche kleinere Inseln, deren Namen kaum bekannt sind, die aber wahre tropische Paradiese sind. In Flores ist der Weg zwischen Flugplatz und Hafen nur eine kurze Fahrt mit dem Taxi oder Motorroller und schon kann das Abenteuer auf dem Wasser losgehen.

Von Flores aus ins Abenteuer

Die Reise geht nun mit einem kleinen Boot weiter. Die Einheimischen haben einige ihrer einstigen Fischerboote so umgebaut, dass sie einen bis vier Touristen darauf beherbergen können. Man muss auf Komfort verzichten, aber die drei oder auch viertägige Reise auf dem kleinen Holzkahn ist wirklich ein Erlebnis von besonderer Art. Während sich die ehemaligen Fischer um das leibliche Wohl ihrer Fahrgäste kümmern und am Abend Decken und Schlafsäcke bereitlegen, hat man in der Regel auch einen Guide dabei, der zumindest ein wenig englisch spricht. Mit ihm können Sie an verschiedenen Stellen das Boot verlassen und zum Beispiel auf der Insel Rinca oder auf der Insel Komodo auf den Spuren der berüchtigten Komodo-Varane wandeln. Auf beiden Inseln sind Nationalparks eingerichtet und die selten gewordenen Tiere werden geschützt. Genauso wichtig wie die Tiere zu beschützen, ist es, die Touristen vor den Varanen zu schützen, denn ihr Biss kann tödlich enden. Deshalb begleiten Nationalparkmitarbeiter jede Touristengruppe, die eine Wanderung unternimmt.

Seltene Tiere und traumhafte Strände

Während Rinca und Komodo für ihre seltenen Tiere berühmt sind, sind andere kleine Inseln in der Umgebung wahre Postkartenparadiese. Wenn man mit dem kleinen Boot die Insel Komodo von einer anderen Seite aus anfährt, dann findet man dort den Pink Beach, einen der schönsten Strände der Kleinen Sundainseln. Er schimmert je nach Lichteinfall hellrosa, weil sein Sand aus rosafarbenen Muschelschalen entstanden ist. Wenn Sie nach zwei oder drei Nächten auf dem Holzkahn genug vom Abenteuer und vom puren Naturerlebnis haben, dann bietet Flores einige wirklich luxuriöse Strandhotels mit allem Komfort, die verglichen mit den Strandresorts auf Bali sehr günstig sind.

Bildquelle: sentirpitu / pixabay.com

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