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Wanderungen in der Atacama

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Atacama Chile Wandern

Die Atacama Wüste ist das trockenste Fleckchen auf diesem Planeten. Wer nun an eine öde und langweilige Wüste denkt, der ist von der Wahrheit weit entfernt, denn auch eine so trockene Gegend kann sehr abwechslungsreich sein. In der Tat ist die Atacama eine riesige Zusammenstellung verschiedenster Landschaften und Formationen, die zu jeder Jahreszeit ihre Besucher verzaubert und begeistert. Für Wanderer ist die Atacama ein Traumziel, denn es gibt hier sehr viel zu erkunden.

Von Salzseen und Flamingos

Von Santiago de Chile aus ist San Pedro de Atacama mit dem Flugzeug in zwei Stunden oder mit dem Bus in etwa 24 Stunden zu erreichen. Obwohl der Flug natürlich sehr viel schneller geht, ist die Busfahrt nicht unangenehm, denn die Reisebusse mit Schlafsitzen in Chile sind sehr modern und komfortabel. San Pedro de Atacama liegt im Norden des lang gezogenen Landes Chile und bietet grossartige Möglichkeiten, um in der Atacama zu wandern. Die Stadt selbst liegt auf 2500 Höhenmetern. Einige der Wanderrouten zum Beispiel zur Laguna Chaxa liegen auf fast 4000 Höhenmetern.

Die Laguna Chaxa zum Beispiel ist ein beliebtes Ausflugsziel. Es handelt sich um einen von vielen Salzseen, die in der Atacama zu den Hauptattraktionen gehören. Die Lagune steht unter Naturschutz und ist eines der Brutgebiete der Flamingos, die auf den Hochebenen der Anden leben. Es gibt vier verschiedene Arten von Flamingos, wobei hier hauptsächlich Jamesflamingos, Chileflamingos und Andenflamingos leben. Nicht alle sind rosa gefärbt. Es gibt auch gräuliche Flamingos. Diese Tiere zusammen mit den schroffen Salzkrusten, die die Lagune umgeben sind einmalige Fotomotive.

Vulkane in der Atacama

Weitere tolle Wanderungen rund um San Pedro de Atacama führen ins nahe gelegene Mondtal, Valle de la luna. Hier sieht die Landschaft tatsächlich aus, als befände man sich nicht mehr auf der Erde. Die Felsformationen haben eine unglaubliche Vielfältigkeit entwickelt. Es sind schroffe Schluchten, hohe Dünen, mächtige Felsmassive und weite öde Landschaften entstanden. Das Gestein hat meist einen sehr hohen Salzanteil und wenn man ganz still ist hört man die Salzkristalle leise knacken, wenn die Sonne auf sie trifft. Wer sich für eine längere Wanderung entscheidet, der kann sich einen Teil des berühmten Inka-Trail vornehmen, der auch hier in Chile an San Pedro de Atacama vorbei führt.

Auf diesem langen Weg, der nach Süden führt und von den Inka vor Jahrhunderten als Handelsroute genutzt wurde, läuft man stets an den mächtigen Vulkanen der Andenkordillere entlang. Die Berge begleiten die Wanderer am Horizont und hinter ihnen befindet sich je nachdem, wo man wandert entweder das Hochland von Bolivien oder weiter südlich das Nachbarland Argentinien. Die Berge fungieren als eine Art Wetterscheide und sind zudem traumhafte Fotomotive. Zu fast jedem dieser Berge, die zwischen 6000 und stellenweise sogar über 7000 Metern hoch sind, kennen die Einheimischen eine Geschichte.

Bildquelle: hbieser / pixabay.com

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