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Motorradreise durch Irland

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Irland Motorrad

Irland ist eines der Länder in Europa, das mit seinen wunderschönen rauen Landschaften und seiner grünen Natur Motorradfahrer schon seit Jahrzehnten verzaubert. Die grüne Insel bietet zahlreiche abwechslungsreiche Motorradstrecken, ruhige Regionen mit grüner Landschaft und tolle entlegene Highlights, die man mit dem Motorrad erkunden kann. Die meisten Motorradfahrer, die sich für Irland entscheiden, schwören auf die kleinen Bed and Breakfast Unterkünfte, die meist im Familienbetrieb geführt werden und die günstig und urig sind. Hier und in den traditionellen irischen Pubs bei einem irischen Whisky ist das Erleben der irischen Kultur wirklich auf authentische Art möglich.

Rundfahrten in Irland

Die Anreise nach Irland kann natürlich auch mit dem Flugzeug erfolgen, denn es gibt in Irland auch Motorräder, die man mieten kann. Aber wer mit seiner eigenen Maschine die Reise wagen möchte, der wählt am besten eine Fähre, zum Beispiel von Amsterdam aus. So ist die Fahrt bis nach Amsterdam schon ein Teil des Abenteuers. Wer seine Reise dennoch in Dublin beginnt, der sollte sich hier einen oder zwei Tage Zeit nehmen, um die Schönheiten der Hauptstadt zu erkunden. Die Christ Church und die St. Patricks Kathedrale sind besonders eindrucksvolle Gebäude, ebenso wie die Bauten des Trinity College, die wie eine traumhafte Filmkulisse wirken.

Auch das Dublin Castle und die Guiness-Brauerei können besichtigt werden. In der Stadt kann man zwar auch mit dem Motorrad umher fahren, aber vielleicht ist der Hop-on-hop-off-Bus eine Alternative für das Sightseeing. Am Abend finden Besucher Dublins im Liffey, dem Stadtviertel am Fluss, eine breite Auswahl an gemütlichen Pubs und coolen Szenekneipen, in denen Whisky und traditionelles irisches Bier serviert werden. Zwischen Dublin und Belfast liegen 160 Kilometer, die sich hervorragend für eine erste Etappe eignen. Mit Belfast, das zu Nordirland gehört, verlässt man die Staatsgrenzen von Irland, entdeckt aber eine besondere Region der Insel.

Kerry und Umgebung

Einige der landschaftlich schönsten Strecken verlaufen entlang der Küsten von Irland. Zu diesen Strecken gehört auch der Ring of Kerry, eine Panoramastraße, die für ihre besonders schönen Ausblicke bekannt ist. Sie schlängelt sich an der Atlantikküste entlang, biegt immer mal wieder Richtung Landesinneres ein und führt dann wieder zur rauen und schönen Küste zurück. An dieser Straße liegen unter anderem die Orte Waterville, Cahirseveen und Sneem, in denen das Flair der irischen Atlantikküste noch ganz ursprünglich ist. Im Westen der Halbinsel gibt es für alle die nicht genug bekommen können noch eine kleine Extra-Schleife, die Skellig Coast Road, die in Richtung Portmagee führt.

Die Küstenroute der Beara Halbinsel gehört ebenfalls zu den schönsten Strecken, auch wenn sie weniger bekannt ist als der Ring of Kerry. Diese Halbinsel ist etwas ruhiger und weniger touristisch als die Strecke bei Kerry. Besonders reizvoll ist der Anstieg zum Healy Pass und auch die Fahrt hinab, nachdem man den Pass überquert hat. Die Routen der Beara Halbinsel bieten vor allem viel Abwechslung, was die Landschaft angeht. Mit einer Fähre oder mit der Seilbahn kann man von Beara übersetzen zur Insel Durset. Auch eine Bootstour zur Insel Garnish kann eine schöne Abwechslung vom Motorradfahren sein.

Bildquelle: PublicDomainPictures / pixabay.com

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