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Wandern im Kaukasus

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Wanderung Kaukasus

Der Kaukasus erstreckt sich über mehrere Länder. Die nördlichen Gebiete dieses Gebirges liegen in den sehr wilden und wenig erschlossenen Republiken Russlands, wie zum Beispiel Dagestan oder Tschetschenien, die gerne unabhängig wären. Deshalb ist die Sicherheitslage im nördlichen Kaukasus aktuell nicht unproblematisch. Wer den Kaukasus also besuchen will, der hält sich besser an die südlichen Gebiete des Gebirges. Sehr zu empfehlen ist der Norden Georgiens, wo unter anderem der Kasbek steht, einer der zehn höchsten Gipfel des Kaukasus. Georgien hat sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Reiseziel entwickelt, das eine sehr gute Sicherheitslage zu bieten hat und für die Reise in die Höhe des Gebirges bestens geeignet ist.

Bergsteigen und andere Abenteuer im Kaukasus

Der südliche Kaukasus wurde vor allem in Georgien zu einer touristischen Destination entwickelt. In den Wintermonaten locken die Skigebiete Besucher aus dem Ausland wie auch aus Georgien selbst an. Gleich mehrere Skiorte mit Liften und Pisten und sehr modernen Hotels laden zum ultimativen sportlichen Erlebnis in den schneebedeckten Bergen ein. Die gleichen Wintersportorte verwandeln sich in den Sommermonaten in Ziele für Wanderer und Freunde der Natur.

Mit einem erfahrenen Bergführer kann man recht tief in die Berge hinein wandern. Obwohl die Routen nicht gut beschildert sind, ist der Kaukasus ein Paradies für Bergsteiger und Wanderer, die ein wenig Abenteuer suchen. Die Bergführer kennen sich bestens aus und zeigen den Besuchern die wirklich noch unberührte Natur. Es ist nicht ganz einfach, manche Gipfel zu erreichen, aber ein Erlebnis ist die Reise in die Höhe des Kaukasus auf jeden Fall, allein schon wegen der natürlichen Umgebung.

Malerische Aussichten in der Höhe

Ein Erlebnis ist schon die Fahrt in den Norden von Georgien. Von Tiflis oder Tbilissi, der georgischen Hauptstadt aus fährt man auf der alten Heeresstrasse Richtung Norden. Vorbei an der Wehrkirche von Ananuri und an vielen kleinen Festungstürmen, die einst die Heeresstrasse gesäumt haben, führt der Weg in vielen Kurven immer höher ins Gebirge.

Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in den zahlreichen Wintersportorten, deren Hotels im Sommer nicht ausgelastet sind und daher sehr gute Preise für Besucher im Sommer anbieten. Irgendwann erreicht man dann zum Beispiel den kleinen Ort Stepanzminda, der früher unter dem Namen Kasbegi bekannt war. Es handelt sich um ein verschlafenes Bauerndörfchen, das sich nur langsam daran gewöhnt, dass immer mal wieder kleine Gruppen von Wanderern aus dem Ausland hier auftauchen, um kürzere oder auch längere Wanderungen zu unternehmen. Von Stepanzminda aus führt ein Schotterweg den Berg hinauf bis zu einer kleinen Kirche, die der Dreifaltigkeit geweiht ist.

Aktiv im Kaukasus

Die Strecke hinauf zu der kleinen Kirche kann auch ein ungeübter Wanderer innerhalb von zweieinhalb Stunden bezwingen und von oben die Aussicht in zwei Richtungen geniessen. Auf der einen Seite sieht man weit hinab ins Tal auf das gemütliche Städtchen Stepanzminda. Auf der anderen Seite erkennt man den schneebedeckten Gipfel des Kasbek, der sich am Horizont erhebt. Die Kirche an sich ist in traditioneller Art aus den lokalen Steinen erbaut. Sie ist ein idealer Ort für die innere Einkehr oder einfach nur dafür, die Ruhe und die Berge sowie die Aussicht zu geniessen.

Bildquelle: ayhsafari0 / pixabay.com

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