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Kilimanjaro - Afrikas höchster Berg

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Kilimanjaro Abenteuer Ferien

Wer ein wahres Abenteuer und die Herausforderung in wunderschöner exotischer Umgebung sucht, für den könnte die Besteigung des höchsten Berges von Afrika ein unvergessliches Erlebnis werden. Der Kilimanjaro liegt in Tansania und es gibt verschiedene Routen, auf denen man seinen Gipfel besteigen kann.

Besteigung von Norden her

Die Kikilewa oder auch Rongai Route bezwingt den Kilimanjaro von Norden her. Wer die Reise in die Höhen von hier aus startet, der kann die Steppen des Nachbarlandes Kenia sehen, weil der Kilimanjaro nicht weit von der Grenze entfernt liegt. Die Kikilewa Route führt zunächst durch Pinienwälder, bis man am Parkeingang Rongai, das sich auf etwa 2000 Höhenmetern befindet, den Nationalpark betritt. Hier befindet sich auch das erste Lager. Weiter geht die Reise in Wanderschuhen bis zu einem der Nebengipfel des Kilimanjaro. Der Mawenzi ist 5150 Meter hoch und von hier aus führt der Weg durch trockene Wüstenlandschaften bis zur nächsten Hütte. Bis zum eigentlichen Gipfel auf 5895 Metern ist es von dort aus ein Anstieg, den man am besten schon vor Sonnenaufgang beginnt. Der Abstieg dauert dann zwei Tage.

Den Kilimanjaro von Süden aus besteigen

Die Umbwe Route ist im Gegensatz zur Kikilewa Route etwas anstrengender und eignet sich hervorragend dafür, aktiv Afrika zu erleben. Durch den grünen Dschungel der subtropischen Wälder wandert man auf der Umbwe Route zunächst bis auf 1600 Meter Höhe, wo der Parkeingang liegt. Über zwei Lager auf 2800 und dann 4000 Metern Höhe geht es recht steil bergan. Man hat dann die Wahl südlich oder von Westen her den Gipfel zu erklimmen. Die westliche Route ist etwas anspruchsvoller und nur für Wanderer mit guter Kondition zu empfehlen. Denkbar sind auch Kombinationen mit anderen Naturwundern Afrikas, die sich ebenfalls in der Höhe befinden. Man könnte sich zum Beispiel am Mount Kenia oder am Ngorongoro Krater in Tansania mit der Höhe akklimatisieren und dann den Aufstieg zum höchsten Berg Afrikas wagen.

Erlebnis Kilimanjaro

Das eigentliche Abenteuer bei jeder Besteigung des Kilimanjaro ist die Natur dieser beeindruckenden Region Afrikas. Die Landschaften sind sehr abwechslungsreich und man erhält auf jeder der verschiedenen Routen unterschiedliche Eindrücke. Die Abwechslung in der Natur hängt vor allem auch mit den verschiedenen Höhenlagen zusammen. Je höher man kommt, desto kühler wird das Klima und desto karger die Vegetation, die am Südrand des Berges zum Beispiel sehr üppig ist. Auch die Steppenlandschaften Kenias und Tansanias, in denen riesige Tierherden leben, sind nicht weit entfernt.

Die Besteigung des Kilimanjaro dauert zwischen sechs und zehn Tagen, je nachdem, welche Route man wählt, und wo man seine Wanderung beginnt. Für die eigentliche Besteigung braucht man keine besonderen Vorkenntnisse. Bis auf eine gewisse körperliche Fitness muss man keine Bergsteigererfahrung mitbringen. Es muss nicht geklettert werden im eigentlichen Sinne. Zwar gibt es sehr steile Etappen, aber mit normaler Wanderausrüstung kann jeder mit einer körperlichen Fitness den Kilimanjaro bezwingen. Das ist auch einer der Gründe, warum diese Touren so beliebt sind und der Kilimanjaro im Gegensatz zum Mount Everest zum Beispiel ein Traum ist, der für jeden möglich ist, der aktiv ist und das Abenteuer liebt.

Bildquelle: kimspotetgull / pixabay.com

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